| Ludwig Uhland |
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Ludwig Uhland (1787-1862) Der als schwäbischer Dichter bekannte Ludwig Uhland kam 1787 in Tübingen zur Welt und starb in seiner Geburtsstadt 75 Jahre später. Er stammte aus einer Gelehrtenfamilie und studierte in Tübingen Rechtswissenschaften und Philologie. Nach einem Aufenthalt in Paris war er Anwalt und schließlich auch zwei Jahre Sekretär im Justizministerium in Stuttgart. Schon von 1819 bis 1826 war Uhland als Tübinger Abgeordneter in der Ständeversammlung und arbeitete an einer neuen Verfassung mit. Dann verzichtete er auf eine Wiederwahl. In den Jahren 1833 bis 1838 zog er als liberaler Abgeordneter ins Stuttgarter Parlament und in der unruhigen Zeit 1848/49 fand man ihn als Abgeordneten der Frankfurter Nationalversammlung. Dort hielt er u.a. eine bekannt gewordene Rede gegen das Erbkaisertum. 1848 hatte er gar die Chance, württembergischer Innenminister zu werden, was er jedoch ablehnte.
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Am 10.2.2012 werden die Kopien der Zeugnisse ausgegeben. Den folgenden Montag (13.2.2012) werden die unterschriebenen Zeugnisse dann gegen das Original eingetauscht. Bei Gesprächsbedarf wenden Sie sich bitte an die Klassenlehrerinnen.
Bewegliche Ferientage
2011/12:
30.4.2012 (Tag vor dem ersten Mai)
18.5.2012 (Tag nach Christi Himmelfahrt)
8.6.2012 (Tag nach Fronleichnam)